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    <title>Honorarkonsul Madagaskar</title>
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    <description>Lutz Pollmann</description>
    <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 02:02:23 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Baugewerbliche Verbände: Erfahrungen mittelständischer Unternehmer auf Madagaskar</title>
      <link>http://www.honorarkonsul-madagaskar.de/modules/news/article.php?storyid=2</link>
      <description>&lt;strong&gt;Baugewerbliche Verb&amp;auml;nde: Erfahrungen mittelst&amp;auml;ndischer Unternehmer auf Madagaskar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Heinz Rittmann, D&amp;uuml;sseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 besuchten einige institutionelle Vertreter gemeinsam mit mittelst&amp;auml;ndischen Bauunternehmern der Baugewerblichen Verb&amp;auml;nde mit Sitz in D&amp;uuml;sseldorf im Rahmen einer Wirtschaftsdelegationzum ersten Mal Madagaskar. F&amp;uuml;r einige Teilnehmer war es nicht der erste Aufenthalt in einem afrikanischen Entwicklungsland, w&amp;auml;hrend die meisten Bauunternehmer erstmals Afrika besuchten. Hintergrund war die negative Entwicklung auf dem deutschen Baumarkt, die daf&amp;uuml;r verantwortlich war, dass die Baugewerblichen Verb&amp;auml;nde mit Bauunternehmern neue Gesch&amp;auml;ftsfelder erarbeiteten. Eines dieser neuen Gesch&amp;auml;ftsfelder war das Bauen mit kleinen und mittelgro&amp;szlig;en Unternehmen in Afrika, welches damals aus unserer Sicht noch in den Kinderschuhen steckte.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir w&amp;auml;hlten f&amp;uuml;r den Flug ab Paris Air Madagascar. Die Wahl erwies sich als absolut korrekt. Wie aus diesem Reisef&amp;uuml;hrer hervorgeht, ist zu bestimmten Jahreszeiten mit Zyklonen zu rechnen. So wurde auch an diesem Tag eine entsprechende Warnung ausgegeben. Die einzige Fluggesellschaft, die an diesem Tag nach Madagaskar flog, war Air Madagascar. Nicht nur das Service an Bord war sehr gut (wir alle flogen Economy Class), sondern wir wurden absolut sicher wie in Abrahams Scho&amp;szlig; nach Madagaskar geflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftspolitisch ist der von Madagaskar eingeschlagene und von internationalen Institutionen unterst&amp;uuml;tzte Weg &amp;ndash; nicht nur aus unserer Sicht - die einzige M&amp;ouml;glichkeit, um mehr Wohlstand f&amp;uuml;r alle Bev&amp;ouml;lkerungsschichten zu erreichen. Gleichzeitig sollte der Besucher sehr viel Verst&amp;auml;ndnis und Sensibilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r eine andere und sehr interessante Kultur mitbringen. Wer deutsche Verh&amp;auml;ltnisse vorfinden m&amp;ouml;chte, sollte seinen Besuch vielleicht noch einmal &amp;uuml;berdenken und im Schwarzwald Gesch&amp;auml;fte machen. Diese Andersartigkeit der Kultur findet sich selbstverst&amp;auml;ndlich auch im Gesch&amp;auml;ftsleben wieder. Der lange Kolonialismus und ein Jahrzehnte dauerndes System, welches auf Korruption und Abh&amp;auml;ngigkeiten baute, haben viele madagassische Gesch&amp;auml;ftsleute vorsichtig und mi&amp;szlig;trauisch werden lassen. Wir machten die Erfahrungen, dass im ersten Schritt eigentlich alle potentiellen madagassischen Kooperationspartner sehr zur&amp;uuml;ckhaltend waren. Man muss Geduld mitbringen und sensibel mit den Gesch&amp;auml;ftsleuten umgehen. Auch wir brauchten daf&amp;uuml;r etwas Zeit. Gelingt es jedoch diese Barriere zu &amp;uuml;berwinden, dann k&amp;ouml;nnen sich wirtschaftlich fruchtbare und lange andauernde Kooperationen ergeben. Besonders wichtig sind in diesem Zusammenhang franz&amp;ouml;sische Sprachkenntnisse. Zwar wurde Englisch inzwischen als dritte Amtssprache eingef&amp;uuml;hrt, aber es ben&amp;ouml;tigt wohl eine weitere Generation, bis sich Englisch als Gesch&amp;auml;ftssprache durchgesetzt hat. Eine &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sung k&amp;ouml;nnten vielleicht im Anfangsstadium Dolmetscher sein. Diese sollten aber mehr k&amp;ouml;nnen, als ein Einzelzimmer mit Dusche im Hotel zu bestellen. Sie m&amp;uuml;ssen kulturell sensibel &amp;uuml;bersetzen und insbesondere den aus Europa kommenden Gesch&amp;auml;ftsneuling auch auf m&amp;ouml;gliche Aussagen &amp;bdquo;zwischen den Zeilen&amp;ldquo; aufmerksam machen. Selbstverst&amp;auml;ndlich sind auch auf Madagaskar &amp;ndash; wie &amp;uuml;berall auf der Welt - Gesch&amp;auml;ftsleute zu finden, die vielleicht nicht zu Recht die Bezeichnung &amp;bdquo;Ehrbare Kaufleute&amp;ldquo; f&amp;uuml;hren. Der Kontakt zur deutschen Gemeinde hilft, Informationen &amp;uuml;ber potenzielle Gesch&amp;auml;ftspartner zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madagaskar als Insel zwischen Asien und Afrika entwickelt sich. Manchmal sind jedoch die Ziele der politischen F&amp;uuml;hrung sehr ehrgeizig, getrieben von dem unbedingten Willen etwa Gutes f&amp;uuml;r die Madagassen zu erreichen und scheitern an der t&amp;auml;glichen B&amp;uuml;rokratie. Der Wille zur Ver&amp;auml;nderung ist bei der madagassischen F&amp;uuml;hrung definitiv vorhanden, allerdings ist dieser Wille nicht unbedingt in der gesamten B&amp;uuml;rokratie zu finden. Daher muss sich der europ&amp;auml;ische Gesch&amp;auml;ftsmann auch an dieser Stelle in Geduld &amp;uuml;ben.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch abseits wirtschaftlicher Interessen haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil: Wir als &amp;bdquo;Wei&amp;szlig;nasen&amp;ldquo; wurden &amp;uuml;berall neugierig bestaunt und sehr freundlich begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Nat&amp;uuml;rlich wurde der eine oder andere Bauunternehmer angebettelt. Aber man muss auch f&amp;uuml;r die Menschen auf Madagaskar Verst&amp;auml;ndnis haben: Wir sind materiell betrachtet in deren Augen unerme&amp;szlig;lich reich. Da kann der eine oder andere der Versuchung erliegen, zu betteln. Bettlern nichts geben, sich vorsichtig zur&amp;uuml;ckhaltend verhalten und Geld vielleicht einer anerkannten Institution spenden w&amp;auml;re ein beispielhafter L&amp;ouml;sungsansatz. An Kriminalit&amp;auml;t haben wir nicht feststellen k&amp;ouml;nnen. Laut einigen Kollegen soll aber Taschendiebstahl vorkommen. Wir hatten damals f&amp;uuml;r uns den Schluss gezogen, dass es in einigen deutschen Bahnhofsvierteln gef&amp;auml;hrlicher ist, als auf Madagaskar.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Madagaskar war &amp;uuml;ber Jahrzehnte franz&amp;ouml;sische Kolonie bzw. franz&amp;ouml;sisch beeinflu&amp;szlig;t. Die daraus resultierenden Beziehungsgeflechte sind selbstverst&amp;auml;ndlich heute noch zu finden. Allerdings versucht sich der madagassische Staat breiter zu positionieren und vorhandene negative Strukturen, die die madagassische Wirtschaftsentwicklung behindern, zu beseitigen. Dieser ehrliche Wille ist klar zu erkennen. Allerdings sollten Gesch&amp;auml;ftsleute nicht naiv erwarten, dass alle auf deren Erscheinen gewartet haben. Alle, die von neuen Gesch&amp;auml;ften negativ ber&amp;uuml;hrt werden, werden versuchen, diese zu unterbinden. Manchmal kann daher das bessere Gesch&amp;auml;ft das nicht durchgef&amp;uuml;hrte Gesch&amp;auml;ft sein. Daher soll an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht werden, auch sehr genau hinter die Kulissen zu schauen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt kann aus Sicht der Baugewerblichen Verb&amp;auml;nde D&amp;uuml;sseldorf, ein positives Fazit hinsichtlich eines wirtschaftlichen Engagements auf Madagaskar gesprochen werden. Wir haben erfolgreich ein Infrastrukturprojekt durchgef&amp;uuml;hrt und haben gegenw&amp;auml;rtig, d. h. im Jahre 2008, ein weiteres und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres im Visier. Mit der richtigen Vorbereitung und einer sensiblen Vorgehensweise k&amp;ouml;nnen mit den richtigen Partnern auf Madagaskar durchaus erfolgreiche Gesch&amp;auml;fte gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Rittmann, Dipl.-Ing, Dipl.-Kfm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: &lt;a href=&quot;mailto:h.rittmann@bgv-nrw.de&quot;&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;eval(unescape(&#039;%76%61%72%20%73%3D%27%2E%68%69%72%74%74%61%6D%6E%6E%62%40%76%67%6E%2D%77%72%64%2E%65%27%3B%76%61%72%20%72%3D%27%27%3B%66%6F%72%28%76%61%72%20%69%3D%30%3B%69%3C%73%2E%6C%65%6E%67%74%68%3B%69%2B%2B%2C%69%2B%2B%29%7B%72%3D%72%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2B%31%2C%69%2B%32%29%2B%73%2E%73%75%62%73%74%72%69%6E%67%28%69%2C%69%2B%31%29%7D%64%6F%63%75%6D%65%6E%74%2E%77%72%69%74%65%28%27%3C%61%20%68%72%65%66%3D%22%6D%61%69%6C%74%6F%3A%27%2B%72%2B%27%22%3E%68%2E%72%69%74%74%6D%61%6E%6E%40%62%67%76%2D%6E%72%77%2E%64%65%3C%2F%61%3E%27%29%3B&#039;))&lt;/script&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Baugewerbliche Verb&amp;auml;nde D&amp;uuml;sseldorf&lt;br /&gt;
Graf-Recke-Strasse 43&lt;br /&gt;
40239 D&amp;uuml;sseldorf</description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:30:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.honorarkonsul-madagaskar.de/modules/news/article.php?storyid=2</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Banker, Fußballtrainer und Herzspezialisten gesucht </title>
      <link>http://www.honorarkonsul-madagaskar.de/modules/news/article.php?storyid=1</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Baugewerbliche Verb&amp;auml;nde und Madagaskar liegen ihm am Herzen / Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Lutz Pollmann aus Kaarst ist seit April 2007 Honorarkonsul&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Klaus Heimer, Antananarivo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wird man eigentlich Honorarkonsul von Madagaskar? &amp;bdquo;Dazu gibt es eine kurze und eine lange Version&amp;ldquo;, sagt Rechtsanwalt Lutz Pollmann, seit 1992 Hauptgesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Baugewerblichen Verb&amp;auml;nde D&amp;uuml;sseldorf, 8000 Kilometer von zu Hause entfernt unter der Tropensonne Afrikas und schmunzelt dabei geheimnisvoll.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 besuchte er mit einer stattlichen Wirtschaftsdelegation seiner Verb&amp;auml;nde erstmals die gerade durch die beiden tierischen Trickfilme popul&amp;auml;r gewordene Heimat von Pfeffer und Vanille im Indischen Ozean. Einige Zeit sp&amp;auml;ter habe ihn der damalige madagassische Botschafter Denis Andriamandroso aus Berlin-Falkensee angerufen und gefragt, ob er vielleicht jemanden kenne, der in D&amp;uuml;sseldorf arbeite und dort ein B&amp;uuml;ro habe. Pollmann ahnte, was die Stunde geschlagen hatte. &amp;bdquo;Denken Sie da vielleicht an mich?&amp;ldquo; Es habe schlie&amp;szlig;lich zwei Jahre gedauert, bis die offizielle Ernennung erfolgt sei &amp;ndash; rechtzeitig zum Besuch von Madagaskars Staatspr&amp;auml;sident Marc Ravalomanana in K&amp;ouml;ln und bei Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler in Berlin, bei dessen Vorbereitung Pollmann in seiner rheinischen Heimat Organisationstalent unter Beweis stellen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Kennen Sie einen Banker, der uns beraten kann? Wir m&amp;ouml;chten in der Hauptstadt Antananarivo ein Herzzentrum einrichten. Wir wollen ein Kongresszentrum mit Mobiliar ausstatten. Wir brauchen einen Fu&amp;szlig;ballnationaltrainer.&amp;ldquo; &amp;ndash; Wem solche oder &amp;auml;hnliche W&amp;uuml;nsche vom Staatschef der viertgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Insel der Welt angetragen werden und diese schnell und zufrieden stellend erf&amp;uuml;llt, der muss eine Mischung aus Tausendsassa und einer Person mit vielen guten Kontakten im In- und Ausland sein. Lutz Pollmann (54) hat bei dem &amp;uuml;beraus deutschfreundlichen Pr&amp;auml;sidenten, der &amp;bdquo;Made in Germany&amp;ldquo; au&amp;szlig;erordentlich sch&amp;auml;tzt und mindestens einmal im Jahr die Bundesrepublik besucht, um dort auch kr&amp;auml;ftig f&amp;uuml;r sein Land einzukaufen, ein Stein im Brett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei war alles so gar nicht geplant: &amp;bdquo;Unsere Baugewerblichen Verb&amp;auml;nde mit rund 5000 Mitgliedsbetrieben pflegen intensive Kontakte nach Ghana, Guinea oder &amp;Auml;thiopien, um auch dort Auftr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r heimische Unternehmen in Verbindung mit lokalen Partnern an Land zu ziehen.&amp;ldquo; So habe erfreulicherweise auch der erste Aufenthalt im Land der putzigen Lemuren zu etlichen Kontakten gef&amp;uuml;hrt. &amp;bdquo;Und ich kann als Konsul dank meiner beruflichen Stellung und guten Verbindung viel f&amp;uuml;r dieses demokratisch regierte Land tun, das nach wie vor zu den &amp;auml;rmsten Nationen der Welt z&amp;auml;hlt, jedoch in Aufbruchstimmung ist.&amp;ldquo; Zwischen der Herzklinik in Bad Oeynhausen und Madagaskar gibt es inzwischen ein Kooperationsabkommen, so dass madagassische Mediziner in Deutschland ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es treffe sich gut, dass Madagaskar dank der beiden Animationsfilme aus dem USA in aller Munde sei. Insbesondere dem aufstrebenden Tourismus tue dies gut, freut sich der geb&amp;uuml;rtige D&amp;uuml;sseldorfer mit Eigenheim in Kaarst, der gerade einen Informationsbesuch in Verbindung mit einem Fachvortrag im Goethe-Zentrum in Antananarivo hinter sich gebracht hat. &amp;bdquo;Ich werde wieder kommen, um noch mehr von diesem Land zu sehen, das mich in seinen Bann gezogen hat.&amp;ldquo; In seinem B&amp;uuml;ro schm&amp;uuml;cken nun etliche Souvenirs oder auch Produkte wie Kaffee, Tee und Vanille sein Wandregal und Besucher, die ein Visum bei ihm holen, erhalten so einen aromatischen und optischen Eindruck von ihrem k&amp;uuml;nftigen Urlaubsland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vor der Ernennung zum Konsul sei er hinter den Kulissen auf Herz und Nieren &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft worden, wobei unter anderem Fragen, ob er vorbestraft sei oder Schulden habe, eine Rolle spielten. Zu Beginn habe die madagassische Botschaft einen so genannten Non-Letter an das Ausw&amp;auml;rtige Amt geschickt und darin angefragt, ob die bundesdeutsche Beh&amp;ouml;rde Bedenken habe, wenn Madagaskar in Erw&amp;auml;gung ziehen w&amp;uuml;rde, Pollmann zum Honorarkonsul zu bestellen. Nach Abschluss der &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung sei dann in einem weiteren Non-Letter dem Ansinnen zugestimmt worden. Pollmann hat einen &amp;uuml;beraus schmucken Diplomatenpass von Madagaskars Regierung erhalten, geht in der Berliner Botschaft ein und aus, plaudert mit Ministern und anderen &amp;bdquo;hohen Tieren&amp;ldquo; &amp;ndash; stets mit dem Hintergedanken, etwas f&amp;uuml;r sein fernes &amp;bdquo;Patenkind&amp;ldquo; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Die Vorst&amp;auml;nde der Verb&amp;auml;nde haben dem ehrenamtlichen Nebenjob gerne zugestimmt&amp;ldquo;, bekr&amp;auml;ftigt Pollmann, der bundesweit nur noch zwei Kollegen in Hamburg und M&amp;uuml;nchen hat. &amp;bdquo;Ich kann sehr gut bei den vielen Terminen, die das Amt mit sich bringt, die Interessen meiner Mitglieder und jene von Madagaskar unter einen Hut bringen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschrift: Honorarkonsul Lutz Pollmann, der Touristenvisa ausstellt: Graf -Recke-Strasse 43, 40239 D&amp;uuml;sseldorf&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:20:00 +0200</pubDate>
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